Sprüche und Zitate

Tröstende Worte für eine Traueranzeige, eine Danksagung oder für Beileidsbekundungen zu finden, ist nicht einfach. Manchmal hilft ein Zitat, um das auszudrücken, was man fühlt. Unsere kleine Auswahl soll Ihnen dabei helfen:

Sprüche und Zitate (christlich)

Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht.
Er soll dich auf dem Weg schützen
und dich an den Ort bringen,
den ich bestimmt habe.
Achte auf ihn und hör auf seine Stimme.
Exodus 23,20

Die Liebe jedoch, sie hört niemals auf.
Korinther 13,8

Gib uns Deinen Frieden, Herr, an dem Tag, der keinen Abend kennt.
Aurelius Augustinus

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.
Johann Albrecht Bengel

Denn Erde bist du, und zu Erde kehrst du zurück.
Genesis 3,19

Stark wie der Tod ist die Liebe. Auch Wasserfluten löschen sie nicht aus.
Hoheslied 8,6

Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.
Jeremia 31,3

Gott beseitigt den Tod für immer.
Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht.
Jesaja 25,8

Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12

Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde Euch wiedersehen und Euer Herz wird sich freuen.
Johannes 16,22

Sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.
Josua 1,9

Alle Flüsse fließen ins Meer, das Meer wird nicht voll. Zu dem Ort, wo die Flüsse entspringen, kehren sie zurück, um wieder zu entspringen.
Kohelet 1,7

Herr, in deine Hände
sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt.
Eduard Mörike

Erweise dich treu bis in den Tod und ich will dir die Krone des Lebens geben.
Offenbarung 2,10

Ich liege und schlafe ganz in Frieden, denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
Psalm 4,8

Requiescat in pace (R I P). Ruhe in Frieden.
Psalm 4,9

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Und ob ich schon wanderte im finster’n Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Psalm 23,1−4

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Psalm 31,15

Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90,12

Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
Psalm 91,11

 

Sprüche und Zitate (weltlich)

Versuche stets, ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten.
Marcel Proust

Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.
Johann Wolfgang von Goethe

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl,
der in ein trauriges Herz dringt.
Öffne es weit und lass sie hinein.
Der Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang:
vom Erdenwanderweg hinein in die Ewigkeit.
Cyprian von Karthago

Die Erde ist ein Himmel, wenn man Frieden sucht, recht tut und wenig wünscht.
Johann Heinrich Pestalozzi

Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.
Mahatma Gandhi

Gerade die Individualität ist das Ursprüngliche und Ewige im Menschen.
Friedrich Schlegel

Menschen sind wie Rosen. Jeder ist ein Kunstwerk, aber alle sind sie vergänglich!
unbekannter Verfasser

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht so friedlich und im Leid nicht so traurig sein.
Sokrates

Auch das stolzeste Werk, ins Leben gestellt, ist vergänglich;
was man im Herzen gebaut, reißt keine Ewigkeit um.
Theodor Körner

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
Joseph von Eichendorff

Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes.
Oscar Wilde

Der Tod ordnet die Welt neu,
scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden.
Antoine de Saint-Exupéry

Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann,
wenn sie vergeht.
Friedrich Hebbel

Der Mensch, den wir liebten, ist nicht mehr da, wo er war,
aber überall, wo wir sind und seiner gedenken.
Aurelius Augustinus

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern.
Tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant

Im Meer des Lebens, im Meer des Sterbens, in beiden müde geworden,
sucht meine Seele den Berg, an dem alle Flut verebbt.
Japanische Weisheit

Wenn Ihr mich sucht, sucht mich in Euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in Euch weiter.
Rainer Maria Rilke

Wir nehmen den Tod auf dem Weg zu den Sternen.
Vincent van Gogh

Heute geh ich. Komm ich wieder,
Singen wir ganz andre Lieder.
Wo so viel sich hoffen läßt,
Ist der Abschied ja ein Fest.
Johann Wolfgang von Goethe

Bewusstsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden
sind das größte Glück auf Erden.
Marcus Tullius Cicero

Ihr fragt nach dem Geheimnis des Todes?
Sucht es im Herzen des Lebens.
Khalil Gibran

Ich liebe die Sterne zu sehr, um Angst vor der Nacht zu haben.
Galileo Galilei

Trösten ist eine Kunst des Herzens.
Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.
Otto von Leixner

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint-Exupéry

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
unbekannter Verfasser

Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.
Laotse

Es kann nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket, was mit uns die Erde bewohnt.
August von Kotzebue

Der Fluss des Lebens mündet in das Meer der Ewigkeit.
unbekannter Verfasser

Das Leben ist kurz, aber doch von unendlichem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.
Franz von Sales

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang der Welt,
die unsichtbar sich um uns weitet.
Dietrich Bonhoeffer

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi

Unser Erdenleben ist der Same der Ewigkeit, unser Körper vergeht, aber die Seele stirbt nicht.
Hans Christian Andersen

Groß ist die Mühe, den Himmel zu ersteigen, doch für die Seele ist es eine Heimkehr.
Lucius Annaeus Seneca

Gerade die Individualität ist das Ursprüngliche und Ewige im Menschen.
Friedrich Schlegel

Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.
Wilhelm Busch

Denn hinderlich, wie überall, ist hier der eigene Todesfall.
Wilhelm Busch

Das Licht ist die Speise der Toten.
unbekannter Verfasser

Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern.
Meine Liebe wird mich überdauern
und in fremden Kleidern dir begegnen
und dich segnen.
Joachim Ringelnatz

Der Tod ist die letzte Begrenzung des Lebens.
Horaz

Der Tod ist nichts Schreckliches; nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.
Epiktet

Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen ein Hochzeitsfest unter Engeln.
Khalil Gibran

Der Tod ist gewiß, doch ungewiß die Stunde. Mors certa, hora incerta.
Matthias Claudius

Aufgelöst und gestillt wird durch die Tränen der Schmerz.
Ovid

Alle, die in Schönheit geh‘n, werden in Schönheit aufersteh‘n.
Rainer Maria Rilke

Der Tod ist ein stiller Mann, aber er bezwingt jeden.
Deutsches Sprichwort

Der Tod ist uns so nahe, daß sein Schatten stets auf uns fällt.
Geiler von Kaysersberg

Es ist ungewiß, wo der Tod uns erwartet, erwarten wir ihn überall.
Michel Montaigne

Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.
Johann Gottfried Seume

Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind, und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.
William Shakespeare

Der, den der Tod nicht weiser macht, hat nie mit Ernst an ihn gedacht.
Christian Fürchtegott Gellert

Jeder Schritt im Leben ist ein Schritt dem Tode entgegen.
Casimir Delavigne

Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.
Wolfgang Amadeus Mozart

So, wie ein Volk seine Toten verehrt, so offenbart sich seine Seele vor dir.
Konfuzius

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
Franz Kafka

Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
Jean de La Fontaine

Was ist das Letzte im Leben? Die Hoffnung.
Diogenes von Sinope

Der Tod ist ein Schlaf, in welchem die Individualität vergessen wird: Alles andere erwacht wieder oder vielmehr ist wach geblieben.
Arthur Schopenhauer

Wir wollen nicht trauern, dass wir ihn/sie verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir sie/ihn gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen; denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.
Hieronymus

Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.
Blaise Pascal

Die Liebe siegt über den Tod. Und ihre Kraft ist Leben.
Friedrich Klopstock

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flücht’ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand, in Gottes Hand!
Ludwig Uhland

Geht nur hin und grabt mein Grab, denn ich bin des Wanderns müde.
Ernst-Moritz Arndt

Wenn die Seele das Eine findet, in dem alles eins ist, bleibt sie in dem Einen.
Meister Eckhart

Schlafen ist besser als Wachen, Sterben besser als Schlafen. Das Beste ist, nie geboren zu sein.
Buddha

Liebe wechselt nicht mit Stunde oder Woche, weit reicht ihre Kraft bis zum letzten Tag.
William Shakespeare

Unser Leben geht hin in Verwandlung.
Rainer Maria Rilke

Kein Stäubchen, kein Atom Materie kann zu nichts werden − und des Menschen Geist ängstigt sich damit, dass der Tod die Vernichtung seines Wesens sei.
Arthur Schopenhauer

Wir Toten, wir Toten sind größere Heere
als ihr auf der Erde, als ihr auf dem Meere!
Conrad Ferdinand Meyer

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück.
Thomas Carlyle

Des Todes rührendes Bild steht nicht als Schrecken dem Weisen, und als Ende dem Frommen. Jenen drängt es ins Leben zurück und lehret ihn handeln; diesen stärkt es zu künftigem Heil in Trübsal die Hoffnung; beiden wird zum Leben der Tod.
Johann Wolfgang von Goethe

Geliebt, wenn mein Geist geschieden,
So weint mir keine Träne nach;
Denn wo ich weile, da ist Frieden,
Dort leuchtet mir ein ew’ger Tag!
Annette von Droste-Hülshoff

Es ist besser, etwas gehabt und wieder verlorenzu haben, als es nie gehabt zu haben.
Walisisches Sprichwort

Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest.
Rainer Maria Rilke

Trost gibt der Himmel, von den Menschen erwartet man Beistand.
Carl Ludwig Börne

Sprüche und Zitate (allgemein)

Das kostbare Vermächtnis eines Menschen ist
die Spur, die seine Liebe und Frohsinn in
unserem Herzen zurückgelassen haben.

Den Wert eines Menschenlebens bestimmt nicht
sein Alter, sondern das, was er in seinem Leben
erreicht und getan hat.

Gelebt - gelitten, gekämpft, geglaubt, gehofft
und doch verloren.

Das Leben endet, die Liebe nicht.

Ein gutes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen,
zwei nimmermüde Hände ruhn.

Stets einfach war dein Leben, nie dachtest du an
dich, nur für die Deinen streben, war deine
höchste Pflicht.

Weinet nicht an meinem Grabe, gönnet mir die
ewige Ruh`, denkt, was ich gelitten habe, eh´ich
schloß die Augen zu.

Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen, so ist voller
Trauer unser Herz; dich leiden sehen und nicht
helfen können, war unser allergrößter Schmerz.

Ruhe sanft und schlafe in Frieden, hab´vielen
Dank für deine Müh´, wenn du auch bist von uns
geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Manchmal denkt man, es ist stark festzuhalten.
Doch es ist das Loslassen, das wahre Stärke
zeigt.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung
Gnade.

Die Mutter war´s bedarf es da noch vieler Worte.

Seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der
Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.

Du, guter Vater, bist nicht mehr, Dein Platz in
unserem Haus ist leer. Du reichtest uns immer
Deine Hand, zerrissen ist das treue Band.

Fern der Heimat muß ich sterben, die ich ach so
geliebt. Doch bin ich dorthin gegangen, wo es
keinen Schmerz mehr gibt.

Du warst so hilfreich und so gut, Du starbst zu
früh, wie weh das tut. Es ist so schwer, dies zu
verstehn, dass wir Dich nicht mehr wiedersehn.
Weinet nicht an meinem Grabe, gönnt mir
meine ewge Ruh. Denkt, was ich gelitten habe,
eh` ich schloß die Augen zu.

Die Liebe hört nimmer auf.

Schmerzlich ist der Abschied, doch dich von
deinem Leid erlöst zu wissen, gibt uns Trost.
Die Tränen alle, die ich weine, du siehst sie
nicht, nicht meinen Schmerz.

Was ich an dir verloren habe, das allein weiss
nur mein Herz.

Der harte Kampf ist nun zu Ende, denn Du bist
erlöst vom Erdenschmerz. Es ruhen still nun
Deine Hände und stille steht Dein liebes Herz.

Ein Lebensweg ist zu Ende.

Wie oft Dein Herz mit uns gelacht, wie oft Dein
Aug`über uns gewacht, wie gut Du warst in all
den Jahren, Dein treues Herz hat aufgehört zu
schlagen.

Weinet nicht, dass ich von euch gehe, seid
dankbar, dass ich so lange bei euch war.

Die Stunde ist gekommen, beendet ist Dein Tun.
Die Kraft ward Dir genommen, die niemals wollte
ruhn. Du hast ein liebes Herz besessen, nun
ruht es still, doch unvergessen.

„Wer so gelebt, wie Du im Leben, und treu getan
hat seine Pflicht und alles freudig hingegeben,
den vergißt man auch im Tode nicht.“

Begrenzt sind die Worte, doch unendlich tief ist
unsere Liebe, die Dich begleitet und uns
verbindet.

Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und
fleißig Deine Hand, nur immer für die Deinen
streben, weiter hast Du nichts gekannt.

Es ist so schwer, wenn sich zwei liebe Augen
schließen.Die Hände ruhn, die stets so treu
geschafft. Und unsere Tränen still und leise
fließen.

Ein gutes Herz wird jetzt zur Ruh`gebracht.

Gekämpft, gehofft und doch verloren. Nun ruhe
sanft, du gutes Herz, dich leiden sehen und nicht
helfen können, war unser allergrößter Schmerz.

Nicht trauern wollen wir, dass wir ihn verloren
haben, sondern dankbar sein, dass wir ihn
gehabt haben.

Ein tragischer Verkehrsunfall beendete ihr
Leben und alle Hoffnung einer glücklichen,
miteinander und füreinander lebenden Familie.

Die Sonne sank bevor es Abend wurde. Warum
immer die Besten so früh?

Die Sonne sank bevor es Abend wurde. Warum
immer die Besten so früh?

 Du warst so jung, du starbst so früh, vergessen
werden wir dich nie.

Das Leben eines geliebten Menschen ist
plötzlich und unerwartet, für mich unfassbar zu
Ende gegangen.

Er suchte das Leben, er fand den Tod.
Sie / Er hat den Kampf um ihr / sein Leben
verloren.

Auf dem Grab liegen Blumen. Auf dem Herzen
liegt die Trauer. Im Glauben ruht die Hoffnung.
Und in der Hoffnung ruht neues Leben.

Dein Leben war ein großes Sorgen, war Arbeit,
Liebe und Verstehen, war wie ein heller
Sommermorgen - und dann ein stilles Von-uns-
Gehn.

Du warst so treu und herzensgut und mußtest
doch so Schweres leiden, doch jetzt ist Frieden,
Licht und Ruh´, so schmerzlich auch das Leiden.

Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen
schließen. Zwei Hände ruhn, die stets so treu
geschafft.

Wer treu gewirkt, bis ihm die Kraft gebricht,
und liebend stirbt, ach, den vergißt man nicht.

Du bist nicht tot. Schloß auch dein müdes Auge
sich, in unseren Herzen lebst du ewiglich.

Du bist von uns gegangen, aber nicht aus
unseren Herzen.

Leuchtende Tage - nicht weinen, dass sie
vorüber; lächeln, dass sie gewesen.

Was du für uns gewesen, dass wissen wir allein.
Habe Dank für Deine Liebe, du wirst uns
unvergessen sein.

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein
Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht
mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
die uns niemand nehmen kann.


Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich
umfangen, unser Verstand muss dich gehen
lassen, denn deine Kraft war zu Ende und deine
Erlösung eine Gnade.

Weinet nicht, ich hab´ es überwunden, ich bin
erlöst von Schmerz und Pein, denkt gern zurück
an mich in schönen Stunden und lasst mich in
Gedanken bei Euch sein.


Es war kein Sterben, es war Erlösung!
Seine Größe war Liebe, seine Stärke war Hilfe,
seine Fürsorge war sein Lebenswerk.

Müh´und Arbeit war Dein Leben, Ruhe hat Dir
Gott gegeben.

Du kamst, Du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger
Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen
nur: Aus Gottes Hand, in Gottes Hand.

Wer so gewirkt wie du im Leben, wer erfüllte
seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben,
der stirbt auch im Tode nicht.

Du hast gestrebt, Du hast geschafft, bis Gott Dir
nahm die Lebenskraft.

Du siehst den Garten nicht mehr grünen,in dem
du einst so froh geschafft, siehst die Blumen
nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm alle
Kraft. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft und
hab´für alles vielen Dank!

Geliebt und unvergessen!

Legt alles still in Gottes Hände, das Glück, den
Schmerz, den Anfang und das Ende.

Auferstehen ist unser Glaube, Wiedersehen
unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.

Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder
Dank zu klein, du hast gesorgt für deine Lieben,
tagaus, tagein. Dein gutes Herz hat aufgehört zu
schlagen, du wolltest doch so gern noch bei uns
sein, schwer ist es diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne dich wird alles anders sein.

Trauert nicht um mich! Ihr habt mich nicht
verloren, während ihr noch etwas zurück bleibt.
Am Ziele erwarte ich euch. Ich sterbe, aber
meine Liebe zu euch stirbt nicht! Ich werde euch
vom Himmel aus lieben, wie ich es auf Erden
getan.


In unseren Herzen bist Du und bleibst Du, so
lang wir leben; lebendig, kraftvoll, liebenswert
und stark. Uns kann der Tod nicht von Dir
trennen, in unseren Herzen wirst Du
weiterleben.

Wenn ich gestorben bin und verloren wird man
mich senken in deine Erde. Wenn ich verlassen
bin und vergessen wirst du mich nennen bei
meinem Namen. Wenn ich verloren bin und
verlassen wirst du mich halten in deinen Händen.
Wenn ich vergessen bin und vergangen
wirst du mich bergen in deiner Treue.
(Am Grabe)

Liebes treues Mutterherz, nun ruhst Du aus von
Deinem Schmerz, und Du läßt uns hier so ganz
allein, schlaf wohl, Du liebes Mütterlein. Jetzt ist
das Haus so öd und leer, und Deine Liebe sorgt
nicht mehr. Geschafft hast Du stets von spät bis
früh, hab Dank für all die Lieb und Müh.

Manch Tränlein mag wohl fallen, das Liebe um
mich weint, ich hab´s ja auch im Leben
mit allen gut gemeint. Und habt ihr mich
versenkt, dann laßt das Trauern sein, und wenn
ihr mein gedenkt, dann denkt in Liebe mein.

stelle mir das Sterben vor so wie ein großes
helles Tor. Durch das wir einmal gehen werden.
Dahinter der Quell des Lichts oder das Meer,
vielleicht auch nichts. Vielleicht ein Park mit
großen Bänken. Doch eh´nicht jemand
wiederkehrt und mich eines Besseren belehrt,
möcht ich mir doch den Himmel denken.

Nun ruhen deine fleißigen Hände, die tätig
waren immer dar. Du ahntest nicht, dass schon
das Ende so schnell für dich gekommen war.
Nun schlafe wohl und ruh´in Frieden,
hab´tausend Dank für deine Müh´; und bist du
auch von uns geschieden, in unseren Herzen
stirbst du nie.

Weinet nicht, ich hab´es überwunden, bin befreit
von meiner Qual, doch lasset mich in stillen
Stunden bei euch sein so manches Mal. Was ich
getan in meinem Leben, das tat ich nur für euch,
was ich gekonnt, hab´ich gegeben, als Dank -
bleibt einig unter euch.

Hab Dank für deine Zeit, hab Dank für deine
Freundlichkeit, für die Arbeit deiner Hände, für
den Mut, der Widerstände überwindet und alle
Engstirnigkeit. Hab Dank für deine Zeit!

Glücklich sind wir zwei gegangen, immer
gleichen Schritts. Was du vom Schicksal hast
empfange, ich empfind es mit. Doch nun heißt
es Abschied nehmen und mir wird so bang.
Jeder muß allein gehen seinen letzten Gang.

Den Weg, den Du vor Dir hast, kennt keiner. Nie
ist ihn einer so gegangen, wie Du ihn gehen
wirst. Es ist Dein Weg.

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber
auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom
liebsten was man hat, muss scheiden.

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und
fleißig deine Hand, vieles hast du uns gegeben,
nun ruh sanft in Gottes Hand.

In der Welt hattes du Angst - dein Kampf des
Lebens ist nun zu Ende.

Lange Zeit hast du gekämpft, die Hoffnung nie
aufgegeben und das Ende dann doch so tapfer
angenommen.

Immer sind irgendwo Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie
werden uns immer an dich erinnern und dich
dadurch nie vergessen lassen.

Sie war der Mittelpunkt unserer Familie. Ihre
Liebe und Fürsorge hat uns bis zuletzt
umgeben.

Ihr / Sein Lebensweg ist vollendet.
Eine tückische Krankheit beendete das Leben
und alle Hoffnung einer glücklichen miteinander
und füreinander lebenden Familie.

Nun, gute Mutter, ruh in Frieden, hab vielen
Dank für Sorg und Müh, du bist von uns nun
weggeschieden, vergessen werden wir dich nie.

Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben.

Niemals geht man so ganz, ein Teil von dir bleibt
hier.

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber
auch eine Zieit der dankbaren Erinnerung.

Obwohl wir die die Ruhe gönnen, ist voller
Trauer unser Herz; dich leiden sehen und nicht
helfen können, das war der größte Schmerz.
Gehofft, gekämpft und doch verloren.

Eine tückische Krankheit beendete den
Lebensweg unserer Tochter / unseres Sohnes.

Gib meiner Hoffnung Flügel, Herr, dass sie mich
tragen über alle Berge und Täler an jenen Ort,
wo ich geborgen bin.

Fährmann hol über, hol über. Fahre die Fähre
„Zeit“ über das Leben hinüber in die
Unendlichkeit.

Liebe hat sie uns gegeben, Liebe war, was sie
uns tat, Liebe war ihr ganzes Leben, Liebe folgt
ihr in das Grab.

Du warst im Leben so bescheiden, wie schlicht
und einfach lebtest du. Mit allem warst du stets
zufrieden, nun schlafe wohl in stiller Ruh.

Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen.

Es ist, als müsstest du noch irgendwo sein, als
habest du dich nur verborgen, würdest gleich
durch die Tür kommen und alles wäre wie
früher.

Für die Welt bist du nur ein Mensch. Für einen
Menschen kannst du die Welt sein.

Allein zu sein! Drei Worte, leicht zu sagen, und
doch so schwer, so endlos schwer zu tragen.
Du hast den Lebensgarten verlassen, doch
deine Blumen blühen weiter.

Nichts kann dir so zu Herzen gehn als eine
Mutter sterben sehn. Denn ihre Sorge für und
für und ihre Liebe, sie galt nur dir! Ein letztes
Lächeln noch im Blick, sie geht in Gottes Hand
zurück. Und gäb es nicht ein Wiedersehn, man
müßt vor Schmerz und Weh vergehn.

Ganz weit draußen, am Ende des
Regenbogens, werden wir uns wiedersehen.

Ich bin nicht von euch gegangen, sondern nur
voraus.

...und wir glaubten, wir hätten noch soviel Zeit
Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der
Freude und des Glücks, die Zeit der Sorgen und
des Leids. Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.

Als die Kraft zu Ende ging war´s kein Sterben,
war´s Erlösung.

Auch wenn er nicht mehr unter uns ist, so ist er
doch immer bei uns.

Du hast das Leben so geliebt, doch der Tod hat
dich besiegt.

Du hast für mich / uns gesorgt, geschafft, ja
sehr oft über deine Kraft. Nun ruhe aus, du
treues Herz, wer dich gekannt, fühlt meinen /
unseren Schmerz.

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu
verlieren. Aber es tut gut, zu erfahren, wie viele
ihn gern hatten.

Es ist zu Ende mit den Schmerzen, du hast
Frieden gefunden, aber verlassen sind Herzen,
die dich schmerzlich vermissen.

Etwas von dem, was du uns dein ganzes Leben
lang gegeben hast, konnten wir dir
zurückgeben. Was bleibt, ist die Erinnerung an
dich in unseren Herzen.

Ich gehe zu denen, die mich liebten, und warte
auf die, die mich lieben.

Hier ist die Grenze des Lebens, nicht der Liebe.

In unseren Herzen bist du und bleibst du, so
lang wir leben; lebendig, kraftvoll, liebenswert
und stark. Uns kann der Tod nicht von dir
trennen, in unseren Herzen wirst du immer
weiterleben.

Jemanden zu lieben, den man vergessen hat,
ist schwer. Doch jemanden zu vergessen, den
man geliebt hat, ist unmöglich.

Nicht das Freuen, nicht das Leiden stellt den
Wert des Lebens dar, immer nur wird das
entscheiden, was der Mensch dem Menschen
war.

Schmerzlich ist der Abschied, doch dich von
deinem Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost...
Schon lange drohten große Schatten, dass du
würdest von uns gehen. Wir danken dir, dass
wir dich hatten, dein Bild wird immer vor uns
stehen. Dich zu verlieren ist sehr schwer, doch
ohne dich zu leben noch viel mehr.

Trauert nicht um mich, freuet euch, dass ich den
Frieden habe.

Überall sind Spuren deines Lebens, Gedanken,
Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden
uns immer an dich erinnern.

Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben.
Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr
Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und
Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben
einen Sinn gehabt.

Wenn wir bei Nacht in den Himmel schauen,
scheint es uns, als lachen alle Sterne,weil du in
einem von ihnen wohnst. Du bist ins Leere
entschwunden, aber im Blau des Himmels hast
du eine unfassbare Spur zurückgelassen.

Erloschen ist das Leben dein, du wolltest gern
noch bei uns sein. Wie schmerzlich wars, vor dir
zu stehn, dem Leiden hilflos zuzusehn. Schlaf
nun in Frieden, ruhe sanft, und hab für alles
vielen Dank.

Erloschen ist das Leben dein, du wolltest gern
noch bei uns sein. Dein Wille war stark, du
wolltest die Krankheit ebzwingen und wusstest
nicht, was sie verbarg. Vergeblich war dein
Ringen. Wie schmerzlich war´s, vor dir zu
stehen, dem Leiden hilflos zuzusehn. Schlaf nun
in Frieden, ruhe sanft, und hab´für alles vielen
Dank.

Wege sind wir gemeinsam gegangen. Stunden
haben wir gemeinsam verbracht. Diesen Weg
gehst Du zuerst. Aber irgendwann werden wir
wieder vereint sein.

Ich hab den Berg erstiegen, der Euch noch
Mühe macht. Drum weinet nicht Ihr Lieben, ich
habe es vollbracht.

...und wenn die Nähe verklungen, dann kommen
an die Reih` die leisen Erinnerungen und
weinen fern vorbei.

Und immer sind da Spuren Deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die
uns an Dich erinnern und glauben lassen, dass
Du bei uns bist.

Der verborgene Gott, der uns alle Zeit nah ist,
lasse uns sein Angesicht schauen und schenke
uns seinen Frieden.

Voller Trauer ist unser Herz, Dich leiden zu
sehen und nicht helfen zu können, war unser
größter Schmerz.

Ihr, die ihr mich geliebt, seht nicht auf das
Leben, das ich beendet habe, sondern auf das
Leben, das ich beginne.

So nimm denn meine Hände und führe mich...

Du gehst. Es war so, dass ich dich kennen,
dass ich dich lieben musste - das ich dich
halten konnte, so war es nicht.

Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos
fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem
Weg. All unsere Liebe hat sie nicht aufhalten
können.

Er/Sie ist nun frei, und unsere Tränen wünschen
ihm/ihr Glück.

Du hast um Freiheit gekämpft und Freiheit
gelebt, aufrechten Ganges. In Freiheit hast du
uns verlassen. Wir werden dich nicht
vergessen.

Warum?

Unerforschlich für uns alle sein / ihr plötzliches
Ende.

Die Sinnfrage lässt sich nicht beantworten, aber
als Hoffnung steht behutsam formuliert: Man
kann Gottes Spuren immer nur nachsehen.

Er hat es so gewollt. Wir haben nichts gemerkt.
Wir sind geschockt. Wir werden seine
Entscheidung akzeptieren.

Drogen haben das Leben unseres einzigen und
geliebten Kindes zerstört.

Über der Helligkeit eines jungen Lebens so
plötzlich die Nacht. Wir fühlen uns ohnmächtig
und ratlos und stehen wie vor einer Wand.

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht,
Abschied zu nehmen von Menschen,
Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann,
plötzlich heißt es, ihn aushalten, annehmen,
diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens.

Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende.
Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken,
Bildern, Augenblicken, werden uns immer an
dich erinnern. Du wirst immer in unserer Mitte
bleiben.

Liebend gerne gelebt, gehofft und geträumt und
am Ende versucht, das Leben zu halten. Doch
die Sehn - Sucht war größer.

All unsere Liebe hat sie nicht halten können.

Hier steht eine, die um Hilfe rief. Der Herr hat
sie erhört und aus jeder Bedrängnis gerettet.

Menschen treten in unser Leben und begleiten
uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn
sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Leben und Tod.
Manche leben und sind tot, andere sollen leben
und leben auch. Aber wenn ein Menschenkind,
das noch nicht einmal Zeit hatte, leben zu
können, nach 32 Stunden das Leben verlässt,
hinterlässt es die größte Lücke, die es geben
kann, da das Leben für es noch nicht begann.

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner
kann´s verstehn. Im Herzen bist du uns ganz
nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun
ruhe sanft und geh´in Frieden, denk immer dran,
dass wir dich lieben.

Unfaßbar für uns, dass unsere Liebe nicht
durchgedrungen ist und die Droge ein junges,
hoffnungsvolles Leben völlig sinnlos vernichten
konnte.